Monthly Archives Juli 2015

„Ein Plädoyer für die theoretische Auseinandersetzung“

In der Zeitschrift form, Nr. 260 (Juli/August 2015) heißt es: „Das Buch ist […] vor allem ein Plädoyer für die theoretische Auseinandersetzung mit der Materie, die – ähnlich wie es lange auch den Filmwissenschaften erging – nicht ernst genommen und intensiv betrieben wird, wie es ein derart kulturell, sozial, technisch, gestalterisch und wirtschaftlich relevantes Medium […]

Konzentration auf künstlerische, historische und narrative Aspekte

Maik Schmidt schreibt in c’t – Magazin für Computertechnik (Heft 16/2015, S. 182): Freyermuth „beginnt bei den Anfängen analoger Spiele und begleitet ihre Entwicklung bis in die digitale Gegenwart. Dabei betrachtet er von Schach und Fußball bis zu ‚Call of Duty‘ die jeweiligen Ausprägungen im historischen Kontext und analysiert detailliert externe Einflüsse. Schritt für Schritt […]

„Ein gut lesbares Buch“

René Lipkowsky und Franco Rau von der TU Darmstadt schreiben am 6. Juli 2015: „Ein gut lesbares Buch, welches einen Einblick in die mediengeschichtlichen Entwicklungsphasen von (digitalen) Spielen als audiovisuelle Ausdrucks- und Erzählform, in die Praktiken des Game Designs sowie in die (vorwiegend kunsttheoretische) Computerspielforschung bietet. Lesenswert erscheint das Buch vor allem für Menschen die sich […]