Konzentration auf künstlerische, historische und narrative Aspekte

Maik Schmidt schreibt in c’t – Magazin für Computertechnik (Heft 16/2015, S. 182):

Freyermuth „beginnt bei den Anfängen analoger Spiele und begleitet ihre Entwicklung bis in die digitale Gegenwart. Dabei betrachtet er von Schach und Fußball bis zu ‚Call of Duty‘ die jeweiligen Ausprägungen im historischen Kontext und analysiert detailliert externe Einflüsse. Schritt für Schritt nähert er sich dem Entwurf moderner Videospiele. Ausführlich geht es um wechselseitige Einflüsse von und zu anderen Medien und um die Herausforderungen, die beim interaktiven Videospiel im Unterschied zu linearen Medien wie Filmen und Büchern bestehen. Die zugrunde liegende Technik lässt der Autor konsequent außen vor. Er konzentriert sich auf künstlerische, historische und narrative Aspekte, wobei er immer wieder interessante historische Anekdoten einfließen lässt. Freyermuth hat eine Menge zur medienhistorischen Entwicklung von Computerspielen zu sagen; er kennt auch die Anforderungen an Game-Designer sehr genau.“

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