„Ein Plädoyer für die theoretische Auseinandersetzung“

In der Zeitschrift form, Nr. 260 (Juli/August 2015) heißt es:

„Das Buch ist […] vor allem ein Plädoyer für die theoretische Auseinandersetzung mit der Materie, die – ähnlich wie es lange auch den Filmwissenschaften erging – nicht ernst genommen und intensiv betrieben wird, wie es ein derart kulturell, sozial, technisch, gestalterisch und wirtschaftlich relevantes Medium verdient hätte.“

Die Ausgabe Nr. 260 von form findet sich hier. Die Rezension steht leider nicht online.

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